
Blockhaus AscheberschUrbanes Blockhaus mit viel GlanzEin Blockhaus in der Stadt fällt auf. Schon beim Aufbau der im Werk vorgefertigten Wände erregte Blockhaus „Aschebersch“ große Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft. Es riefen sogar Interessenten an und wollten das Blockhaus mieten. Aber das kam für die stolzen Blockhaus Erbauer nicht in Frage, haben sie sich doch ihren Traum verwirklicht. Nachdem Hausherr Herbert kurze Zeit in Kanada in einem Blockhaus lebte, machte er sich nach seiner Rückkehr nach Deutschland gleich auf die Suche nach deutschen Blockhaus Anbietern. Dabei stieß er in einer Zeitschrift auf Fullwood Wohnblockhaus, deren Bauweise mit den dreifach verleimten Massivholzwänden ihm gefiel. Endlich gelang es ihm, seine Frau Uschi für ein Holzhaus zu begeistern, die sich darunter anfänglich nur Rundstammhäuser vorstellen konnte. Mittlerweile möchte auch sie den Duft der Kiefern in ihrem Heim nicht mehr missen und die Söhne Luis und Philipp fühlen sich sowieso pudelwohl im Blockhaus. Die ganze Familie genießt die warme Ausstrahlung der sinnlichen Holzoberflächen. Der Sonne entgegenein guter PlanGeplant haben Uschi und Herbert ihr Blockhaus nach dem Lauf der Sonne. Darum scheint immer zur passenden Tageszeit die Sonne in die verschiedenen Räume, ganz nach dem alltäglichen Ablauf der Familie. Neben Helligkeit war ihnen viel Platz und Offenheit wichtig. Das sieht man dem komplett unterkellerten Blockhaus mit zwei Vollgeschossen zuzüglich ausgebautem Dachgeschoss mit zwei Gauben, sowie großzügigen Glasflächen rundherum, sogleich an. Zur nach Nordosten gewandten Straßenseite bewahrt das Gebäude unspektakulär mit eher kleinen Fenstern die Privatsphäre seiner Bewohner. Überraschend dann die südwestliche Gartenseite: dort zeigt sich Blockhaus „Aschebersch“ verspielter und sehr transparent. An die Südecke schmiegt sich ein großer, verglaster Erker an das Erdgeschoss, und unmittelbar daran grenzt der Wintergarten. Glanz und Glasim BlockhausDamit die Vollholzwände optisch nicht drücken, haben die Hauseigentümer weiß verputze Wandflächen im Treppenhaus, am Kamin und in den Schlafzimmern integriert. Der glänzende Fußboden im gesamten Erdgeschoss bewahrt zudem vor einem Zuviel an Blockhaus Rustikalität. Wer genau hinsieht, entdeckt kleine versteinerte Schnecken in den Fliesen aus hellem Eichstätter Jura. Durch die Haustüre eintretend gelangt man in den Windfang, passiert links das Gäste-WC und läuft geradeaus an der Garderobennische und dem Vorratsraum vorbei. Hält man sich dann schräg links, gelangt man in die Küche, wendet man sich hingegen nach rechts, befindet man sich an der Geschosstreppe und im großzügigen Wohnbereich. Etwa in der Mitte des Erdgeschosses ist der große, kubische Kamin platziert und bewirkt eine optische Teilung des offenen Wohnbereichs in Küche und Wohnzimmer. Vom Sofa aus gesehen verdeckt er schützend den Blick in die Küche und unterstützt zudem die Erwärmung des Brauchwassers, unter anderem auch für die Fußbodenheizung. Die überwiegende Heizenergie fördert eine Wärmepumpe aus dem Erdreich. Helligkeit triumphiertauch im ObergeschossIn der erste Etage des Blockhauses führt der lange, schmale Flur geradewegs zu einer Loggia mit Gartenblick. Links und rechts führen Türen in die beiden Kinderzimmer, das Elterliche Schlafgemach und das Badezimmer. Die hellen Holzwände werden in jedem Zimmer von einer weiß verputzten Ständerbauwand begleitet. Große Fenster lassen viel Tageslicht herein. Zwischen Bad und Schlafzimmer befindet sich noch ein begehbarer Kleiderschrank. Weiter hinauf gelangt man über die Treppe ins riesige Dachgeschoss, welches Hausherr Herbert im Begriff ist auszubauen. Auch hier oben will er den Ausbau komplett alleine bewerkstelligen - dass er das gut kann, hat er ja bereits in den anderen Geschossen anschaulich bewiesen. |