Holzhaus am Grüntensee

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Barrierefreies Holzhaus mit Gästebereich

Dass es ein massives Holzhaus sein musste, war von Anfang an klar, denn was passt besser in diese herrliche Hügel- und Seenlandschaft mit Blick auf die Alpen. Ursprünglich hatte das Ehepaar ein Haus zum Kauf gesucht, aber die angebotenen Häuser waren alle zu groß. Außerdem wollten sie barrierefrei und Rollstuhl gerecht wohnen – man weiß ja nie, was in höherem Alter kommt. Als sie im Internet auf Fullwood Wohnblockhaus stießen, fuhren die Bauinteressenten zum Musterhaus nach Lohmar, wo sie gleich einen positiven Eindruck von den beiden musterhaften Holzhäusern und von der Firma erhielten. In früheren Kanadaurlauben hatte das Ehepaar Rundstammhäuser kennengelernt, wollte selbst aber lieber ein pflegeleichtes, in der Optik weniger rustikales Holzhaus bauen. Da kamen ihnen die modernen Holzhäuser mit den glatten, schlichten Vollholzwänden, die zudem auch noch setzungsfrei und absolut winddicht sind, gerade recht. Zusammen mit ihrem Fullwood-Berater planten sie Holzhaus „am Grüntensee“, das ein perfekter Kompromiss aus Wunschvorstellung und Machbarkeit geworden ist.

schneller Holzhaus Aufbau ohne Ärger

Überzeugen konnte Fullwood außerdem mit der versprochenen kurzen Bauzeit und Energieeffizienz seiner Holzhäuser. Tatsächlich war Holzhaus „am Grüntensee“ bereits nach 1 Woche Bauzeit dicht, das heißt, die Fullwood-Monteure hatten Außen- und Innenwände montiert, Fenster und Türen eingebaut und das Dach fertiggestellt. Die Passgenauigkeit der Wandteile beeindruckte den Hausherrn sehr. Als er und seine Frau am ersten Bautag morgens zur Baustelle kamen, schwebte gerade die erste Vollholzwand in der Luft und wurde mittels Kran vom Tieflader auf den Bauplatz gehievt. Die gesamte Nachbarschaft folgte neugierig dem Geschehen - übrigens wohnen in dem Neubaugebiet vorwiegend Zugereiste aus aller Herren Bundesländer, darunter sowohl Familien als auch Senioren. Den Innenausbau ließen die Bauherren dann von ortsansässigen Fachfirmen durchführen, was sehr viele Vorteile hat. Die Bauleitung übernahm der Hausherr dabei höchstpersönlich, und auch hier klappte alles nach Plan. Das einzige, was nicht genau nach Plan geklappt hatte, war der Baubeginn, wofür aber der Holzhausspezialist nichts konnte, sondern der plötzliche Wintereinbruch Ende März verantwortlich war. Der Bau der Bodenplatte musste verschoben werden und somit alle weiteren Gewerke ebenfalls.

Sparsam Heizen trotz Holzhaus

Der von Fullwood versprochene niedrige Heizenergieverbrauch trifft zu, wissen die Hauseigentümer heute. Rein rechnerisch bezweifelten sie zu Anfang, dass die Vollholzwände dermaßen gut dämmen. Aber tatsächlich ist es so, vielleicht auch, weil in vier Holzwänden die gefühlte Temperatur tatsächlich immer 2-3 Grad höher ist als in Steinhäusern, das heißt, man fühlt sich schneller behaglich und gewärmt. Holzhaus „am Grüntensee“ besitzt eine Fußbodenheizung, die von Mai bis September, und wenn das Hausdach im Winter schneefrei ist, von solar erwärmten Wasser betrieben wird. Ansonsten wird mit Gas geheizt. Die großen Giebel-Fensterflächen gen Süden ermöglichen den Hausbewohnern nicht nur einen herrlichen Blick auf die Berge, sondern lassen viel wärmendes Sonnenlicht herein, dienen also als passive Heizung im Winter. (Im Sommer ist es dennoch angenehm kühl im Holzhaus!) Für schnelle, besonders gemütliche Strahlungswärme und einen beschaulichen Blick in flackernde Flammen sorgt außerdem ein Kaminofen. Dieser verbreitet seine Wärme im offen gehaltenen Erdgeschoss, wo Wohnen, Essen, Kochen und Eingangsbereich fließend ineinander übergehen, und lässt sie auch ins Dachgeschoss aufsteigen, denn der Wohn/Ess/Koch-Bereich ist bis zum Firstbalken offen.

Genusswohnen für immer

​Ein bis zu 6 Meter hoher Luftraum ergänzt die großzügige Erdgeschossfläche in der Vertikalen. Entlang einer weiß verputzten Innenwand (Ständerbau) führt eine Geschosstreppe aus Holz und Edelstahl vom Wohnbereich auf die Galerie im Dachgeschoss. Von dort gelangen Gäste in einen sehr großzügigen eigenen Bereich. Tatsächlich freuen sich Familie und Freunde sehr über den Umzug der Hauseigentümer ins schöne Süddeutschland, und sehr oft ist Besuch im Holzhaus anwesend. Separate Zimmer, wie Schlafzimmer, Badezimmer, Gäste-WC und Hauswirtschafts-/Abstellraum komplettieren das Raumprogramm im Erdgeschoss. Bis auf den Hauswirtschaftsraum und die Speisekammer sind alle Böden einheitlich mit großen, quadratischen Platten gefliest, die farblich zu den braunen Fensterrahmen und zur braunen Haustüre passen. Sämtliche Zimmertüren sind aus naturhellem Kiefernholz und fügen sich unsichtbar in die naturbelassenen Kiefernwände ein. Außen wurden die Wände mit einer Lasur gegen Vergrauung behandelt, damit sie schön hell bleiben. Das ziegelrot eingedeckte Satteldach setzt das warme, natürliche Farbkonzept außen fort. Die Hauseigentümer sind rundum zufrieden mit ihrem Holzhaus und sehr froh, nach jahrzehntelanger schwerer Arbeit an diesem traumhaften Ort leben zu dürfen.

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