Holzhaus Eifelhöhe

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barrierefreies Holzhaus

Im Holzhaus "Eifelhöhe" kann man sich frei bewegen, ohne irgendwo anzuecken. Die begabten Amateurarchitekten entschieden sich für einen L-förmigen Grundriss, um eine windgeschützte Terrasse zu konstruieren. Eine weise Entscheidung, wie sich später herausstellte, denn auf der luftigen Höhe ihres Grundstücks hat man nicht nur eine herrliche Fernsicht, sondern es weht ständig ein frischer Wind. Für Mara und Hans stand von Anfang an fest, dass ein Holzhaus aus Rundstämmen nicht das richtige für sie ist. In Frage kam aber ausschließlich ein massives Holzhaus, denn man wollte keine halben Sachen machen. Auf ihrer Musterhaustour durch Deutschland stießen sie dann erst ganz zuletzt auf den Anbieter ihrer Wahl - fast hätten sie schon entnervt aufgegeben. Dessen Musterhäuser gefielen ihnen optisch sowohl von außen wie innen gleichermaßen, und nach einer Führung durch die Werkstatt war klar, dass der richtige Baupartner gefunden war. Vor allem die garantierte Setzungsfreiheit der im Werk vorgefertigten massiven Polarkiefernholzwände überzeugte das Paar. Und dann ging alles plötzlich ganz schnell: Von der individuellen Beratung und Planung seitens der Baufirma, über den Vertragsabschluss, bis hin zum fixen Hausbau - im Handumdrehen konnten Mara und Hans ins neue Holzhaus einziehen. Alles verlief problemlos und stressfrei für die Bauherren. Das Ergebnis ist außerdem ein Paradebeispiel für barrierefreies Bauen.

Holzhaus aus Nadel- und Laubbaum

Während sie sich mit Nordischen Kiefern umgeben, fiel die Wahl bei den Bodenbelägen hauptsächlich auf widerstandsfähige Natur geölte Deutsche Eiche, die auch besonderen Belastungen hervorragend standhält. Außerdem wollte sich das Paar nicht von den lieb gewonnenen Eichenmöbeln trennen, die nach der Heirat als Anschaffung fürs Leben getätigt worden waren. Das Maß für die Länge der Wohnzimmerwand zum Hauswirtschaftsraum gab deshalb der vorhandene Schrank vor. Die zum Wohnraum offene Küche wurde mit Linoleum ausgelegt, das durch seine rote Farbe optisch einen eigenen Bereich markiert. Im, natürlich Rollstuhl gerechten, Badezimmer schmeichelt warmes Korkparkett den Füßen. Der Dielenboden erhielt fast schwarze Feinsteinfliesen. Beheizt wird das gesamte Holzhaus mit dem sich in der Hausmitte befindenden, großen Specksteinofen im offenen Wohnbereich. Zwar verfügt das Holzhaus über eine Fußbodenheizung, die theoretisch durch einen mit dem Ofen verbundenen Wärmetauscher gespeist werden könnte, doch war dies bislang nicht notwendig. Die Strahlungswärme des Ofens gibt genug wohlige Wärme ab.

Die Natur auch ins Holzhaus geholt

Zu jeder Jahreszeit und Witterung können Mara und Hans die umgebende Landschaft genießen: Erlauben es die Temperaturen, wird sich auf der windgeschützten Terrasse oder auf der gemütlichen Bank neben dem Hauseingang gesonnt. Ist es draußen zu kalt, entschädigt der Blick durch die bodentiefen Fenstertüren und die tiefer positionierten Fenster im offenen Wohnbereich und im Schlafzimmer. Auch in Küche und Arbeitszimmern hat man eine schöne Sicht ins Grüne. Und bei Dunkelheit erfreuen die zahlreichen Grünpflanzen, darunter auch eine Zimmerlinde, das Auge.

Gut eingeteilt - Holzhaus mit praktischem Grundriss

Die Aufteilung der Räumlichkeiten im Grundriss ist perfekt und sehr praktisch gestaltet. Von draußen tritt man in eine Diele mit Garderobenschrank, von der aus es in Maras Arbeitszimmer, ins Gäste-Dusch-WC, in den Hauswirtschaftsraum und geradeaus in den Wohnbereich geht. Dort trifft man zuerst auf das offene Wohnzimmer, von wo es in Hans Arbeitszimmer und, dem gegenüber, ins Schlafzimmer geht. Von dort aus ins Badezimmer. Das Wohnzimmer geht schließlich über in Leseecke, Essbereich und Küche. Der Kommunikation sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Arbeitszimmer können auch als Gästezimmer genutzt werden, sollte doch mal eines der vier auswärts wohnenden Kinder über Nacht bleiben wollen. So sehr sich Mara und Hans auch über Besucher freuen, genießen sie auch gerne zu zweit ihr gemütliches Holzhaus. Obwohl – so ganz stimmt das nicht, denn da ist noch Terrier „Meiky“, der zusätzlichen Schwung in das Leben der beiden bringt. Am Ende übertrifft das Leben in seinem realen Holzhaus alle Träume, die sich Hans Rendel zuvor hatte ausmalen können!

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