Holzhaus Schönwalde

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Offen & kommunikativ wohnen im Holzhaus-Bungalow

Zusammen mit ihrem Fullwood-Berater plante das Ehepaar ihr individuelles Holzhaus, das sich an dem im Internet gesehenen Holzhaus orientiert und gleichzeitig die Maße des vorhandenen Mobiliars berücksichtigt. Sämtliche Wandlängen wurden exakt nach den Möbeln konzipiert, damit auch jedes lieb gewonnene Stück seinen Platz im neuen Heim fände. Lediglich die hoch moderne Küche wurde neu gekauft; sie ist das Herzstück des Hauses und bildet den Mittelpunkt des Gebäudes. Auch nach ihr richteten sich die Planungsüberlegungen zum neuen Bungalow. 

Offenes & weites Raumgefühl im Holzhaus Bungalow 

Der derzeitige Trend zum offenen Wohnen mit fließenden Übergängen von Küche, Esszimmer und Wohnzimmer allein reichte den Hauseigentümern nicht. Sie wünschten sich das höchste Maß an großartigem Raumgefühl, dass ihr  über 140m² großer Bungalow bieten könnte. Deshalb ist der Luftraum in allen Zimmern bis zum First offen, was die hohen Räume der  ehemaligen Altbauwohnung noch bei weitem übertrifft, und erzeugt ein luftiges, unbeschwertes Wohngefühl. Wobei der Begriff „Zimmer“ die verschiedenen Bereiche im Holzhaus Bungalow „Schönwalde“ nicht ganz korrekt beschreibt, denn: „ Wir wollten unbedingt, dass die imposante Balkendecke und der Dachstuhl unseres Walmdaches voll zur Geltung kommen und im gesamten Haus zu sehen sind. Deshalb gehen die Trennwände im Haus nirgends bis ganz unters Dach, sondern sind einheitlich nur 2,32 m hoch. Das erzeugt noch mehr Offenheit!“, erklärt der Hausherr. Diese weiß verputzten Trennwände sind leicht, da in Ständerbauweise gefertigt, und könnten theoretisch ohne allzu großen Aufwand versetzt werden, falls es den Hauseigentümern eines Tages wieder nach Veränderungen gelüstet. Außerdem unterstreichen sie die leichte und moderne Optik im massiven Holzhaus und verhelfen, neben den bodentiefen Fenstern, zu viel Helligkeit. Die Vollholzwände wurden mit UV-Schutz bestrichen, damit sie ihre helle Naturfarbe behalten und nicht Nachdunkeln. „Wir wollten eine Firststütze in der Hausmitte vermeiden. Fullwood hatte da eine prima Idee, wie die Dachlast statisch umgeleitet werden könnte, nämlich mit zwei stützenden „Portalen“. Das gefällt uns sehr gut!“, lobt der Hausherr.

Bauzeit im Wohnmobil verbracht 

Die Hauseigentümer entschieden sich bei Vertragsabschluss für eine sogenannte „Richtmeistermontage“, bei der die fertigen Wandelemente zum Bauplatz geliefert werden und dort unter der Regie und Vorarbeit eines „Richtmeisters“ (Zimmermann) von den Bauherren selbst montiert werden. Dabei hievt ein Kran die Wände und Dachsparren vom Tieflader auf die markierten Bereiche, wo alles in Handarbeit in die endgültige Position gebracht wird. Zu Beginn der Bauphase lagerten die Hauseigentümer ihren gesamten Hausstand ein – die Wohnung war schon verkauft -, kauften sich ein 8 m langes Wohnmobil und wohnten fortan bis zum Einzug direkt neben ihrer Baustelle. Das hatte den großen Vorteil, dass der Hausherr, der beim Ausbau seines Hauses die Bauleitung selbst übernahm, immer vor Ort war, und die eigens für den Ausbau engagierten Fachfirmen nicht nur mit man-power unterstützen konnte sondern auch kontrollieren konnte. Er machte klare Ansagen, die unter seinen Argusaugen auch garantiert befolgt wurden, und ging überall, wo es ihm möglich war, den Fachhandwerkern zur Hand. Die Baustelle wurde stets sauber hinterlassen, was anderenorts nicht immer selbstverständlich ist.  Schon nach einem dreiviertel Jahr zog das Ehepaar von seinem Wohnwagen ins eigene Holzhaus.

Gut durchdachter Holzhaus Grundriss 

Der Grundriss von Holzhaus Schönwalde ist annähernd quadratisch mit einem rechteckigen Garagenanbau an der Nord-Ostseite und einer Aussparung für die überdachte Terrasse an der Süd-Westseite. „Ein direkter Zugang von der Garage ins Wohnhaus war uns sehr wichtig, denn so kommen wir immer geschützt vom Auto ins Haus und umgekehrt.“, erläutert die Dame des Hauses. „Neben unseren Pkws befinden sich noch der Hauswirtschaftsraum und eine Werkstatt in der Garage.“ Der Clou: die Garage hat, genau wie das Wohnhaus, eine Fußbodenheizung. Sie wird auch über die solare Warmwasserbereitung auf dem Hausdach betrieben, hauptsächlich aber durch den wasserführenden Kaminofen gespeist. Auch das Brauchwasser wird so erwärmt. Dieser Kaminofen mit Wassertasche, der einen Pufferspeicher speist, beheizt den gesamten Bungalow effektiv und kostensparend; ihr Übriges tun die gut dämmenden, absolut winddichten Vollholzwände von Fullwood, die sogar „psychosomatisch wärmen“. (Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen sich in massiven Holzhäusern schon bei 3-4 Grad niedrigeren Raumtemperaturen behaglich fühlen.)  Zusätzlich haben die Hauseigentümer in der Hausmitte eine Luftabsauganlage installiert, welche die Stauwärme in die Garage einbläst, und nebenbei unerwünschten Zigarettenrauch zuverlässig absaugt. Zurück zum Grundriss: Geplant wurde die Raumeinteilung nach dem Sonnenstand, so dass immer dort die Sonne herein scheint, wo es jeweils zur passenden Tageszeit erwünscht ist. Der Schlaf- und angeschlossene Wellness-Bereich (mit Bad und Sauna) ist deshalb nach Süd-Osten ausgerichtet, während die Fenster des offenen Wohnbereichs nach Süd-Westen gerichtet sind. Das Esszimmer ist optisch von Küche und Wohnzimmer etwas abgetrennt, daran schließt sich ein separates Arbeitszimmer an, welches vom Flur oder vom Esszimmer zu erreichen ist. Der Eingang befindet sich im straßenseitigen „Hof“ zwischen Garage und Wohnhaus; er führt in den zum Wohnbereich offenen Flur. Die wenigen Türen in Holzhaus „Schönwalde“ sind aus hellgrünem Glas und befinden sich an den Übergängen vom Flur ins Arbeitszimmer, vom Flur in den offenen Schlaf- und Wellness-Bereich sowie vom Flur ins Gäste-WC. „Wir hatten Glück, dass der Dachüberstand vom Bauamt nicht eingerechnet wurde, so durften wir größer bauen.“, verrät die Hausherrin noch. Der Hausherr schließt beim Abschied zufrieden ab:

„Jeden Tag genießen wir es, in unserem einzigartigen Traumhaus zu wohnen. Jeden Bereich im Haus und auch auf der Terrasse finden wir gelungen. Diese Veränderung hat uns rundum gut getan!“

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