massives Holzhaus Nordlicht

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Durch & durch nachhaltiges Holzhaus mit Türmchen

Dass dieses Holzhaus schon viele Jahre auf dem Buckel hat, sieht man ihm nicht an. 2004 zogen die Eigentümer ein, und sind seitdem glücklich und zufrieden mit ihrem Massivholz-Heim. Schon damals entschieden sie sich für regenerative Energien und heizen Ressourcen schonend mit einer modernen Pelletsheizung sowie einer solaren Warmwasseranlage. Der Pelletsverbrauch liegt bei 3-4 Tonnen im Jahr, vorrätig hat die Familie sogar immer 7 Tonnen. In einem 1000 Liter fassenden Pufferspeicher steht immer genug warmes Wasser für Haushalt und Heizung (im Bad Fußbodenheizung) zur Verfügung. Apropos Wasser: In einer 4500 Liter aufnehmenden Zisterne fangen die Hauseigentümer Regenwasser auf und verwenden dieses für WC und Garten, wodurch sie laut Hausherrn etwa 50% Wasser einsparen. Fazit: Was der Umwelt zugutekommt, spart auch noch bares Geld! Zusätzlich richtete das Eigentümerpaar damals noch eine Wärme-Lüftungsanlage zur Wärmerückgewinnung ein.

Pflegeleichtes Wohnen im Holzhaus Raumklima

In 10 Jahren musste Holzhaus „Nordlicht“ nur 1 ½mal gestrichen werden. Die Freunde und Bekannten der Eigentümer hingegen, die keine Holzhäuser bauten, fangen nach 10 Jahren alle an zu renovieren – das ist bei den Vollholzwänden dieses Hausherstellers nicht nötig. Innen sind sie naturbelassen und deshalb nachgedunkelt, außen wurden sie sehr hell angestrichen, so dass nichts vergrauen kann. Auch die Fensterrahmen, Türen und Fußbodenbeläge sind aus hellem Holz (außer in den Bädern und der Diele, wo Fliesen gelegt wurden), und keine weiße Wand stört das gemütlich-warme Ambiente. Trotzdem ist es hell im Holzhaus. Dafür sorgen die vielen, größtenteils bodentiefen Fenster. Besonders ins rundum mit großen Fenstern ausgestatteten Türmchen fällt reichlich natürliches Licht herein – ideale Plätze zum lesen (Erdgeschoss) und arbeiten (Obergeschoss). Besonders schwärmen die Hauseigentümer vom Klima in ihrem chemisch unbehandelten Holzhaus und der einzigartigen Atmosphäre, welche von den sinnlichen Vollholzwänden ausgeht. Die Hausherrin überkommt jeden Morgen ein Glücksgefühl, wenn sie die Treppe hinuntergeht! Und frieren tut sie nur in Steinhäusern, niemals in ihren eigenen Holzwänden. Das liegt nicht nur an der schon wärmenden Optik, sondern auch an der Tatsache, dass die gefühlte Temperatur in massiven Holzhäusern um 2-3 Grad Celsius höher ist als beispielsweise in Steinhäusern (mit weißen Wänden). Die Wände aus Polarkiefernholz dämmen aber auch gut und werden von den Wärmeschutzfenstern und der Aufdachdämmung unterstützt.

Holzhaus verspricht eine entspannte Bauphase

Das einzige, was die Eigentümer von Holzhaus „Nordlicht“ während der Bauphase getan haben, war Kaffee kochen und den fleißigen Handwerkern servieren. Sie hatten sich nämlich für eine Vollmontage seitens Fullwood entschieden und mussten sich nach den Planungsgesprächen, bei denen ihre Wünsche und Bedürfnisse vom Holzhausspezialisten genau analysiert wurden, um nichts mehr kümmern. Die Wände wurden in wenigen Einzelelementen im Werk gefertigt, pünktlich zum Bauplatz geliefert und binnen kurzer Zeit montiert. Der Dachstuhl wurde vor Ort gezimmert, und nachdem das Dach mit ziegelroten Pfannen gedeckt und die Fenster und Haustüre eingebaut waren, begann der Innenausbau. Der beeindruckende Firstbalken ist heute noch sichtbar, den Dachstuhl ließ man mit Holz verschalen. Damals wie heute ist der Hausherr froh, dass er seine Frau vom langgehegten Traumhaus aus Massivholz überzeugen konnte. Zuerst reagierte sie nämlich ablehnend, wollte nicht in „einem dunklen Kasten“ wohnen, änderte ihre Meinung dann aber sofort, nachdem sie ein helles, modernes Musterhaus von Fullwood gesehen und besichtigt hatte.

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