Holzhaus Abendsonne

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Einigkeit im energiesparsamen Holzhaus

Die Familie plante ihr eigenes Holzhaus schlicht und modern, mit glatten, hellen Vollholzwänden; einem großen Anteil an Fensterflächen; modernen Glastüren; und mit einem offenen Wohn-Ess- und Kochbereich – ganz so wie es heute von den meisten Familien gewünscht wird. Im Innern kombinierte das Paar weiß oder rot verputzte Ständerwände zu dennaturhellen Kiefernwänden, um zusätzliche Helligkeit und Abwechslung zu erzeugen. Die Wändes des massiven Holzhauses erhielten neben einem UV-Schutz gegen Nachdunkeln sogar noch einen Anstrich mit wenigen weißen Pigmenten, der die natürliche Kiefernfarbe noch einen Tick aufhellt. Außen wurden die Wände mit einem Witterungsschutzanstrich in Kiefernfarbe versehen, um die Optik zu erhalten. Für die Wertbeständigkeit des Holzes wäre kein Anstrich nötig gewesen, jedoch würde es unbehandelt im Laufe der Zeit immer mehr vergrauen.  

Erneuerbare Energien im Holzhaus eingesetzt

Zum modernen Leben gehört für das Eigentümerpaar auch ein sparsamer Umgang mit Ressourcen und Energien, deshalb entschied es sich für eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach, die mehr grünen Strom erzeugt, als die Bewohner selbst benötigen. Da es zur Bauzeit noch Förderung dafür gab, lohnte sich die Investition, obwohl das Ehepaar nicht mehr zu den sehr jungen Bauherren zählte. Zum Heizen setzen sie auf eine Gas betriebene Fußbodenheizung, die aber nur an besonders kalten Wintertagen zum Einsatz kommt. Normalerweise reicht der im Zentrum des Gebäudes platzierte Kaminofen, dessen Strahlungswärme sich gut im ganzen Holzhaus verteilt, und dessen Abzugsrohr im Dachgeschoss auch noch Wärme abgibt. Er steht ganz dekorativ im offenen Wohnbereich, wo er für viel Gemütlichkeit sorgt, sobald seine Flammen lodern. Dank der hervorragenden Dämmeigenschaften der setzungsfreien Massivholzwände und deren absoluter Winddichtigkeit benötigen die Hauseigentümer in der Praxis viel weniger Heizenergie als der theoretisch errechnete Wert aussagt. Deshalb wird die Gasheizung auch bei stetig steigenden Gaspreisen nie ein „teurer Spaß“ werden – zumal richtig kalte Winter der Vergangenheit angehören. Die Fenster haben selbstverständlich Wärmeschutzglas und das Dach verfügt über eine gute Dämmung. Übrigens wurde das Holzhaus selbst schon mit sehr geringem Energieaufwand und wenig Emissionen produziert. Der Baustoff „Holz“ belastet die Umwelt in der Entstehungsphase überhaupt nicht, sondern wandelt in der Wachstumsphase sogar Klima schädigendes CO2 in Kohlenstoff um, den  es sogar noch im verbauten Zustand speichert. Energieeffizienz und Klimaschutz beginnen beim massiven Holzhaus also schon vor dem Einzug. Neben all diesen vernünftigen Überlegungen ist den Hausbewohnern besonders der angenehme, zarte Kiefernduft in ihrem Heim eine tägliche Freude und die individualistische Hausherrin liebt die unangepasste Exklusivität ihres Holzhauses sehr - ein Holzhaus von Fullwood hat nicht jeder, und es ist absolut kein Massenprodukt für den Einheitsgeschmack. 

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