Holzhaus Dhrontalblick

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Ein Holzhaus voller Sonne

Nur die heiteren Stunden werden im Holzhaus „Dhrontalblick“ gezählt. Damit es davon besonders viele gibt, haben Monika Hein und Karl-Heinz Jüngels ihr massives Holzhaus mit dem Sonnenlauf geplant. Morgens steht das Paar mit der Sonne auf – das im Dachgeschoss befindliche Schlafzimmer ist nach Osten ausgerichtet - und den ganzen Vormittag fällt reichlich Sonnenlicht durch die nach Osten komplett verglaste Giebelseite in den Wohnbereich und in die Küche (Erdgeschoss) sowie ins Arbeitszimmer (Dachgeschoss). Auch die Mittagssonne darf durch nicht ganz so große Fenster in den Wohnbereich und ins Arbeitszimmer hineinscheinen, ohne jedoch das Haus im Sommer zu sehr aufzuheizen. Und abends sorgen bodentiefe Fenster an der westlichen Giebelseite für reichlich Licht in der Sofaecke. „Außerdem schwärmte ich immer schon für massive Holzhäuser und wollte unbedingt eins haben. Glücklicherweise teilt meine Frau diese Vorliebe.“ Lange suchte der Hausherr nach dem passenden Holzhaus Hersteller, besuchte Musterhäuser in ganz Deutschland, verglich Wandsysteme und Angebote und abonnierte die Zeitschrift „Blockhome“ von der ersten Ausgabe an um immer gut informiert zu sein. Zufällig hörte er dann vom „Tag der offenen Tür“ bei Fullwood Wohnblockhaus und besuchte deren Niederlassung mit Musterhaus in Lohmar. Begeistert von der Qualität und Fertigungsweise des erfahrenen Holzhausspezialisten, entschied er sich dann für dessen glatte, 20 cm starke Vollholzwände aus Skandinavischer Kiefer, die als fertige Wandelemente geliefert werden.

Individuelles Holzhaus nach Maß

„Unsere Wünsche und Vorgaben wurden von Fullwood voll und ganz unterstützt und umgesetzt. Das Engagement unseres Beraters war klasse, er konnte sich wunderbar in uns hineindenken.“, lobt Karl-Heinz Jüngels. „Auch der persönliche Umgang war wirklich nett – das ist ja auch wichtig, denn Bauen ist Vertrauenssache – und in der Firma herrschte eine sehr familiäre Atmosphäre.“, ergänzt seine Frau Monika. Wichtig war den Holzhauseigentümern beispielsweise, dass die Garage unauffällig im Keller untergebracht werden konnte, und man so immer trockenen Fußes hinauf in den Wohnbereich gelangt – da kam das ruhige Hanggrundstück mit dem herrlichen Ausblick über Tal und Hügel am Ende einer Neubausiedlung gerade recht. Zudem wünschte sich das Ehepaar einen offenen Wohnbereich, in dem Wohnzimmer und Esszimmer ineinander übergehen, jedoch mit separierter Küche und abgetrenntem Eingangsbereich. Auch die Gäste-Dusche/WC und das Gästezimmer sind dadurch, dass sie ausschließlich von der Diele zu erreichen sind, deutlich vom Wohnbereich getrennt. Fließend hingegen ist der Übergang vom Erdgeschoss zum Dachgeschoss: Die offene Holztreppe mit Holz-Edelstahl-Geländer schwingt sich vom Wohnzimmer entlang einer rot verputzten Trennwand (Ständerbau) hinauf ins Dachgeschoss. Ein großzügiger Luftraum öffnet sich nach oben und gibt den Blick frei auf das imposante Gebälk des sichtbaren Dachstuhls. Oben auf der gut belichteten Galerie (sehr großes Fenster zur Straße plus ein großes Dachfenster) machen es sich die Hausbewohner gerne in ihren gemütlichen Lesesesseln bequem. Von dort gelangt man in die privaten Räume, nämlich Schlafzimmer und Badezimmer, mit dazwischen gelegener Ankleide, sowie Arbeitszimmer. „Im Alter könnten wir sogar ausschließlich das Erdgeschoss bewohnen, falls nötig. Gästebad und Gästeschlafzimmer stünden uns dann zur Verfügung.“, sagt Monika Hein.

Holz pur im Holzhaus

Nicht nur die Hauswände bestehen aus massivem Holz, auch viele Möbel und Ausbaumaterialien wählten die Eigentümer in ihrem Lieblingsmaterial. Die Böden wurden, außer in der Diele, der Küche und den Bädern, mit Lärchendielen versehen; die Fensterrahmen sind – natürlich! – aus Holz; alle Türen bestehen aus massiver Kiefer; und manche Trennwände (Ständerbau) wurden ebenfalls mit Holz beplankt. Dabei wurden die Holzwände im Innern naturbelassen und dürfen etwas nachdunkeln, während sie außen mit einem optischen Schutzanstrich in Kiefernfarbe behandelt wurden. Zur Abwechslung kombinierten Monika Hein und Karl-Heinz Jüngels drinnen einige entweder tapezierte oder verputzte Trennwände in kräftigem, belebenden rot und in neutralem weiß, sowie in sonnigem gelb (Bäder). Ergänzt mit viel blau finden sich dieselben Farben auch in Dekorationen und Mobiliar wieder, was ein sehr harmonisches und kurzweiliges Bild ergibt. „Nach meinem Empfinden muss ein Holzhaus auch mit Holz beheizt werden.“, meint der Hausherr. Deshalb wird Holzhaus „Dhrontalblick“ mit einem großen Kachelofen beheizt, der als Herzstück des Gebäudes genau mittig im Erdgeschoss platziert ist. Zum Feuchteausgleich ist dem Ofen ein Brunnen direkt angeschlossen, damit die Raumluft in den Heizperioden nicht zu trocken wird. „Unser Kachelofen verbreitet unheimlich gemütliche Strahlungswärme im ganzen Gebäude. Die breitet sich bis unters Dach aus, wo wir unsere Lesesessel haben. Einfach herrlich!“, schwärmt Monika Hein. „Dazu der zarte Kiefernduft der Wände und deren sinnliche Ausstrahlung – schöner könnte es gar nicht sein.“ Rund 9 Raummeter Holz verfeuert das Paar pro Jahr. Zur Unterstützung wurden in den Bädern Heizkörper montiert, die über die Öl-Zentralheizung betrieben werden. „Wir haben die kleinste Ölheizung, die es gibt, gekauft.“, erklärt Karl-Heinz Jüngels. Damit wird auch das Wasser erwärmt. Eine 4.000 Liter fassende Regenwasserzisterne liefert das benötigte Wasser für Garten und Toilette.

Eigenleistung in Perfektion

Ihr Holzhaus ließen Monika Hein und Karl-Heinz Jüngels komplett von Fullwood Wohnblockhaus aufstellen. Den Innenausbau machte der Hausherr aber lieber selbst und engagierte nur für Elektrik, Heizung und Fliesen ortsansässige Fachfirmen. „Beim Selbermachen kamen mir immer wieder neue Ideen, die ich dann umgesetzt habe. Man kann sich vorher einfach nicht alles so genau vorstellen. Ehrlich gesagt hätte es mir, als Perfektionisten, sowieso niemand recht machen können.“, gesteht der begeisterte Hobby-Handwerker freimütig. Nun ist alles perfekt geworden und das Ehepaar würde alles wieder ganz genau so planen und machen. „Wir freuen uns immer sehr auf Zuhause und lieben die besondere Atmosphäre, die uns dort jeden Tag aufs Neue bezaubert.“, strahlen Monika Hein und Karl-Heinz Jüngels zum Abschied voller Begeisterung.

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