Holzhaus Eifelwald

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„Genusswohnen“ im nachhaltigen Massivholzhaus

"Uns gefiel die gemütliche Atmosphäre im Holzhaus meiner Eltern immer so gut, wenn wir dort zu Besuch waren.", erzählt Anne Michalowski. Da die Eltern mit ihrem Haushersteller sehr gute Erfahrung gemacht hatten und von den setzungsfreien, winddichten und gut dämmenden Kiefernwänden ihres Heims nach wie vor begeistert waren, nahmen die Tochter und der Schwiegersohn Kontakt zu Fullwood auf. Karl Michalowski hatte schon sehr konkrete Vorstellungen und Wünsche, die er für seine Frau und sich auf Papier brachte, als das Paar den Berater von Fullwood zum ersten Mal traf. In enger Zusammenarbeit wurde dann die Feinplanung durchgeführt und das Traumhaus nahm langsam Gestalt auf dem Papier an.

Quadratisch, praktisch, gut

Der bewusst einfach gehaltene Grundriss von Holzhaus „Eifelwald“ ist annähernd quadratisch und die Ansicht des Gebäudes gefällt durch schlichte, ausgewogene Proportionen. Keine Unterbrechungen durch Erker oder Gauben lenken von den glatten Kiefernwänden in warmer Lärchenfarbe ab. Die Holzfenster passen farblich zu den Wänden und unterstreichen gemeinsam mit der gleichfarbigen Haustür die dezente Optik. Schieferziegel in anthrazit ergänzen auf dem Hausdach und dem Vordach der Türe die ruhige Optik und betonen die Bodenständigkeit und hohe Qualität des Gebäudes. Durch den uralten Apfelbaum vor der Eingangsseite wird das harmonische Bild zur Idylle. Der statische Gesamteindruck wird durch die geschwungenen, teils kreisförmigen Linien der Außenpflasterung ideal ergänzt und aufgelockert.  „Wir wollten im Innenbereich nicht ausschließlich Holzwände – das wäre uns des Guten zu viel gewesen. Darum waren wir froh, dass uns der Hersteller Trennwände aus leichtem Ständerwerk anbot, die nach Lust und Laune gestaltet werden können.“, erläutert der Hausherr sein Konzept. Bei der Wandverkleidung fiel die Wahl des Paares auf weißen Putz, der viel zusätzliche Helligkeit ins Holzhaus bringt und neutrale Flächen schafft. Durch die großzügigen, bodentiefen Fensterflächen   strahlt reichlich Sonnenlicht in den Wohnbereich (Erdgeschoss), ins Gästezimmer (Dachgeschoss)  sowie auf die Galerie (Dachgeschoss). Die weiß verputzen Wände reflektieren das Tageslicht schön hell, während die naturfarbenen Holzwände davon zum Leuchten gebracht werden. „Das einfallende Licht allein zaubert schon eine wunderschöne Atmosphäre in die Räume. Dazu kommt dann der zarte Kiefernduft und die wärmende Optik der hellen Massivholzwände – einfach herrlich!“, beschreibt die Dame des Hauses ihr wohliges Wohngefühl. Damit die Holzwände nicht nachdunkeln, wurden sie mit UV-Schutz behandelt – denn ein lichtes Ambiente ist Karl und Anne Michalowski sehr wichtig. Dazu trägt auch die großzügige Fläche des offenen Wohnbereichs bei, in dem Küche, Esszimmer und Sofaecke fließend ineinander übergehen. Von hier führt eine offene, halb gewendelte Geschosstreppe aus Holz ins Dachgeschoss. Die sehr hellen, einheitlichen Bodenfliesen vergrößern ebenfalls optisch und betonen das ruhige Gesamtbild.

Beim Holzhaus Geld sparen, wo es Sinn macht

„Ein „Schwedenhaus“ in Ständerbauweise hätte uns zwar auch gefallen und hätte zudem viel weniger gekostet, aber es wäre auch weniger solide und langlebig gewesen als ein massives Holzhaus. Also haben wir nicht an der Qualität gespart, sondern die Baukosten gesenkt, indem wir uns für eine Richtmeistermontage entschieden.“, berichtet Karl Michalowski weiter. Bei einer „Richtmeistermontage“ liefert der Haushersteller die im Werk produzierten Wandteile an den Bauplatz und schickt einen Zimmermann mit, der den Bauherren und ihren Helfern (hier: Familie)  vorarbeitet und sie zum Selbstbau anleitet. Ein Kran hievt die schweren Wände und alle Balken vom Tieflader auf das Baugrundstück, danach wird alles von Hand errichtet. „Gerade an dem Tag als unser Holzhaus ankam, gab es einen Wintereinbruch.“, erinnert sich Anne Michalowski an die ereignisreiche Bauzeit, in der die Bauherren jedes Wetter und jede Temperatur mitmachten. Zum Glück ging trotzdem alles planmäßig von statten. Auch im Innenausbau haben die Hauseigentümer einiges selbst gemacht, unterstützt von einem befreundeten Schreiner. Das Dachdecken sowie die Elektro- und Sanitärinstallationen überließen sie aber lieber Fachfirmen. „Die Kanäle für die Elektroleitungen mussten zuvor ganz genau durchdacht und eingeplant werden, da sie schon in der Werkstatt in die massiven Wandteile gebohrt wurden. Für die Trennwände gilt das natürlich nicht.“, erklärt der Hausherr. „Wir verwenden übrigens nur „grünen Strom“. Das kostet uns bisher nicht mehr als normaler Strom und wir fänden es komisch, hier nicht auch ökologisch zu handeln.“, fährt seine Ehefrau fort. Die Luft-Wärmepumpe, mit der das Haus nur bei sehr niedrigen Temperaturen über die Fußbodenheizung beheizt wird, benötigt wenig Strom. Das liegt daran, dass der Pufferspeicher, den sie zusammen mit dem wasserführenden Kaminofen (im Wohnbereich) erwärmt, meldet, wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist, woraufhin  sich die Pumpe automatisch abstellt. „Theoretisch könnten wir ausschließlich mit unserem wasserführenden Kaminofen heizen, denn der versorgt auch die Fußbodenheizung mit warmem Wasser.“, erläutert Karl Michalowski. Beim Abschiedsfoto vor Holzhaus „Eifelwald“ strahlen Anne und Karl Michalowski dann nochmal um die Wette, und es bedarf keiner Worte um festzustellen, wie glücklich und zufrieden die beiden in ihrem Klima freundlichen Heim sind.

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