Holzhaus Enzblick

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Mehrgenerationen Holzhaus aus Nordischer Kiefer

Der tatkräftige Bauherr hat mit seinen erwachsenen Söhnen, dem hilfsbereiten Schwager und einem Richtmeister des Holzhaus Herstellers sein Holzhaus selbst aufgebaut: „Auf beste Qualität legen wir großen Wert, deshalb haben wir uns für diesen Haushersteller entschieden. Um Geld zu sparen, haben wir uns dann für eine Richtmeistermontage entschieden und auch beim Innenausbau des Hauses viel selbst gemacht. Die Elektro-, Heizung- und Sanitärinstallationen haben wir aber lieber Fachfirmen überlassen.“, erklärt der Hausherr. Die im Werk passgenau nach dem individuellen Bauplan vorgefertigten Wandelemente wurden pünktlich zum Baugrundstück geliefert, dort mittels Kran auf den Bauplatz gehievt und mit vereinten Kräften in wenigen Tagen montiert. „Nach nur acht Monaten Bauzeit war alles komplett fertig, inklusive Keller, Hausbau und Innenausbau!“, ergänzt Ehefrau Alexandra.

Der richtige „Riecher“ gab den Ausschlag fürs Holzhaus

Auf einer Musterhausaustellung besuchte Ehepaar Cisowski unter anderem ein massives Holzhaus und war sofort begeistert von dem angenehmen Duft und Raumklima darin. Der Unterschied zu den anderen Häusern lag wortwörtlich in der (Raum)Luft und in Szczepan stiegen Erinnerungen an das Holzhaus seiner Großmutter auf. Der Entschluss, ein massives Holzhaus zu bauen, fiel noch vor Ort. Dann ging die Suche nach dem geeigneten Baupartner los, während der etliche Musterhäuser besichtigt wurden. „Ich mag helle Räume, deshalb war Helligkeit im Holzhaus oberste Priorität auf der Suche.“, berichtet Alexandra Cisowski. Fündig wurden sie und ihr Mann schließlich bei Fullwood, deren zeitgemäße Musterhäuser im Innern mit weiß verputzten Ständerwänden zur Raumtrennung ausgestattet sind – das bringt zusätzlich zum hellen Kiefernholz der tragenden Außenwände viel Helligkeit ins Holzhaus und wirkt sehr modern. Wichtig war den Eheleuten auch, dass sämtliche ihrer Wohnbedürfnisse und Anforderungen ans Eigenheim vom Hersteller erfüllt wurden.

Individualität beim Holzhaus ganz groß geschrieben

Bei Holzhaus „Enzblick“ wurde nichts dem Zufall überlassen, sondern jedes Detail gut durchdacht auf seine Bewohner zugeschnitten: Es beherbergt zwei Wohnungen auf zwei Etagen, die durch ein abgeschlossenes Treppenhaus voneinander separiert sind. Im bis zum First offenen, ausgebauten Dachgeschoss wohnen derzeit die Söhne - beide studieren noch -, später kann einer der beiden die Wohnung ganz übernehmen. Jetzt teilen sie sich die zwei Schlafzimmer, das Badezimmer und ein sehr geräumiges Studio mit Küche und Wohn-, Essbereich. „Gegessen wird aber noch bei uns – die Mama kocht einfach zu gut!“, lacht Vater Cisowski. Im Erdgeschoss stehen den Eltern ein weitläufiger, offener Wohn-, Ess- und Kochbereich zur Verfügung sowie ein großes Schlafzimmer, ein Arbeits- und Gästezimmer und ein kleines Badezimmer. „Wir wollten nicht zu groß bauen, da wir ja älter werden, deshalb ist unser Bad klein – aber funktional – ausgefallen. Dafür haben wir zwei komplett voneinander unabhängige Wohnungen in unserem Haus.“, erläutert der Hausherr. Bei der Ausstattung der Bäder hat die Familie aber wieder auf beste Qualität gesetzt, schließlich will man nach 10 Jahren nicht schon wieder alles neu machen müssen. Aufgrund der Hanglage war ein Keller unverzichtbar, aber auch willkommen, denn Szczepan Cisowski hat dort zwei Garagen untergebracht: „Das nimmt dem Grundstück keinen Platz weg und ist praktisch, weil man von der Garage schnell und trockenen Fußes in den Wohnbereich gelangt.“, argumentiert er. Überhaupt konkurrieren bei Holzhaus „Enzblick“ Funktionalität und Optik nicht miteinander sondern harmonieren als unschlagbares Team.

effizientes Holzhaus – nicht nur im Winter

Dank der massiven, 20cm starken Wände aus besonders widerstandsfähigem, skandinavischem Kiefernholz, ist keine weitere Wärmedämmung nötig, um den harten Winter im Schwarzwald mit angenehmen Raumtemperaturen zu überstehen – und das bei sehr niedrigem Heizenergieverbrauch. Nachweislich ist die menschliche Wohlfühl-Raumtemperatur in Holzumgebung niedriger als in anderen Räumen. Im Sommer hingegen bleibt es in Holzhaus „Enzblick“ angenehm kühl, was hauptsächlich an den speziellen Holzwänden des Herstellers liegt, aber auch an der vernünftigen Verteilung und Größe der Glasflächen. Die Aufdachdämmung tut ihr übriges hinsichtlich Kälte- und Hitzeschutz. Die Kiefernwände wurden im Innern mit UV-Schutz behandelt, damit sie so schön hell bleiben, wie Alexandra Cisowski es gern hat. Außen bekamen sie einen Anstrich im gewünschten Farbton „Pinie“, der vor Vergrauung schützt und dem Holz noch mehr optische Wärme verleiht. Als Konstruktionsschutz reichen die Dachüberstände aus, dafür wird bei den Häusern von Fullwood kein extra Anstrich benötigt. Und Dank der Setzungsfreiheit der Wände konnte Holzhaus „Enzblick“ problemlos auf dem hellgrau verputzten Mauerwerk des Kellergeschosses montiert werden. Ein gut durchdachtes, wohngesundes und energieeffizientes Holzhaus in harmonischer Optik – darauf sind Szczepan und Alexandra Cisowski zu Recht stolz!

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