Holzhaus Lothringen

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Gesund Wohnen im nachhaltig gebauten Holzhaus

Die Holzhaus Eigentümerin zieht den gemütlichen Landhausstil ihres sinnlichen Heims eindeutig den klaren und sachlichen Linien moderner Architektur vor – die wirkt ihr zu hart und zu kalt. In ihrem wohngesunden Holzhaus hingegen fühlt sie sich geborgen und erholt. Auch den Effekt, dass die „gefühlte Temperatur“ in Massivholzhäusern etwa 2 Grad Celsius höher ausfällt als in Stein- oder Betonhäusern, weiß die junge Frau zu schätzen – und dass nicht nur, weil der Heizenergieverbrauch dadurch gesenkt wird. Beheizt wird Holzhaus „Lothringen“ mit einem voluminösen, mannshohen Specksteinofen, der in der Hausmitte, genauer gesagt im offenen Wohnbereich des Erdgeschosses, thront. Das Dachgeschoss wird von der durchs Treppenhaus aufsteigenden Wärme und dem Kaminabzug (Badezimmer) erwärmt. Gedämmte Böden zwischen Erdgeschoss und Keller, sowie zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss isolieren zusätzlich. Die Böden oben wurden – außer im Bad - mit fußwarmem Eichenparkett verkleidet, da gibt`s nie kalte Füße, und die 26 cm dicke Aufdachdämmung leistet ebenfalls einen großen Beitrag zur Wärmeisolierung. Die Geschossdecke zwischen Erd- und Dachgeschoss bekam außerdem eine Trittschalldämmung, damit noch Ruhe herrscht, wenn der Nachwuchs vom Krabbelalter ins Tobe-Alter wechselt. Ihr Wasser erwärmt die Hausherrin elektrisch mit grünem Strom. Um die so gering wie möglich zu halten, wird nur erwärmt, was auch gebraucht wird.

Eigenleistung beim Holzhaus Aufbau

Die junge Hauseigentümerin war froh, dass Fullwood ihr verschiedene Ausbaustufen anbot. Sie entschied sich für eine „Richtmeistermontage“, bei der Bauherren viel Geld sparen können, indem sie selbst mitarbeiten. In ihrem Fall war der Richtmeister (Zimmermann von Fullwood) vier Tage vor Ort und leitete ihren Vater, ihre Onkel und ihren Lebensgefährten bei der Hausmontage an. Dank des kompetenten, sehr geduldigen und netten Richtmeisters machte die anstrengende Arbeit auch den Helfern Spaß. Zum Dank kochte die Hausherrin abends für alle vorzügliche, französische Speisen, die nicht nur den Richtmeister zu Höchstleistungen antrieben. Da die Wandelemente und Dachstuhlbalken maßgenau in der Werkstatt vorgefertigt worden waren, passte alles perfekt in- und zueinander. Die Trennwände (Ständerbau) errichtete und verkleidete das Familienteam ebenfalls selbst. Alle Installationen für Wasser und Abwasser und die Elektroinstallationen erledigte ein Onkel, der selbst Elektriker ist. Dafür wurden im Vorfeld schon im Werk sämtliche Kanäle für die Kabel in die Vollholzwände gebohrt, was eine genaue Planung voraussetzt. Die restlichen Arbeiten übernahmen örtliche Fachfirmen. Das durch die Eigenleistung gesparte Geld, investierte die Hausherrin lieber in das qualitativ hochwertige, setzungsfreie und winddichte Vollholzwand-System von Fullwood Wohnblockhaus und in langlebige Ausbaumaterialien.

Schlichter Grundriss & ausgleichende Farbwahl

​Der rechteckige Hausgrundriss wird an der Südseite von einem 5 Meter langen, verglasten Vorsprung durchbrochen, der drinnen einen hell belichteten Essplatz beherbergt (Erdgeschoss), und außen einen windgeschützten, überdachten Freisitz erzeugt. Die Eingangstür befindet sich an der Süd-West Seite, von dort gelangt man in eine kleine, quadratische Diele mit integrierter Garderobe und Zugang zur Gästetoilette. Geradeaus geht es weiter in den großen, offenen Wohnbereich, in dem Flur, Treppenhaus, Wohnzimmer, Esszimmer und Küche fließend ineinander übergehen. Einheitliche Bodenfliesen in Anthrazit erzeugen Weitläufigkeit und vergrößern die Fläche. Gegliedert wird der Raum von dem erwähnten Specksteinofen, dem Erker sowie von der Tatsache, dass die Küche halb an der zurückweichenden Süd-West-Wand verschwindet. Ein Vorratsraum mit Verbindungstür zur angebauten Garage und ein Gästezimmer sind dem Wohnbereich angeschlossen. Im Dachgeschoss befinden sich ein Flur, ein Schlafzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer und ein Badezimmer. Darüber komplettiert ein niedriger Spitzboden das Raumprogramm von Holzhaus „Lothringen“. Alle Zimmertüren sind aus hellem Holz, ebenso die Geschosstreppe nach oben. Im Bad wurde der Boden mit grau/braunen gesprenkelten Natursteinfliesen und weißen Flusskieseln (auch in der Dusche) ausgestattet. Die Badewanne wurde mit dem gleichen Naturstein verkleidet. Im Gegensatz zum Erdgeschoss findet man oben viele verputzte und tapezierte Wände, überwiegend in Weiß, hellem Grau und Silber. Im ganzen Holzhaus hat die Eigentümerin die warme Naturfarbe der leicht nachgedunkelten Kiefernwände mit verschiedenen Grauschattierungen (bis hin zu Weiß) kombiniert und so eine gute Balance zwischen warm und kühl geschaffen. Passend dazu wählte sie drinnen ganz helle, naturfarbene Holzfensterrahmen, die außen jedoch dunkelgrün sind, um den Landhauscharakter zu betonen. Farblich darauf abgestimmt sind auch die dunkelgrünen Dachziegel. Einziger Farbkleks drinnen ist eine große, rote Wohnzimmercouch, welche im Wohnbereich einladend alle Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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