Holzhaus Oberlausitz

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Sich für ein Holzhaus zu begeistern, ist ansteckend

Nachdem Ehefrau Anita ebenso einem massiven Holzhaus zustimmte, begann die Suche nach dem passenden Holzhausspezialisten. Gesund und praktisch Wohnen Neben der Möglichkeit beim Hausbau und Innenausbau selbst mit anpacken zu können und dadurch Geld zu sparen, war den Eltern von mittlerweile zwei Kindern ein gesundes Wohnklima besonders wichtig. Auf dem Lande, abseits von Lärm und Abgasen, wählten sie ein Grundstück außerhalb strikter und dichter Bebauungspläne, um sich ihr individuelles Holzhaus zu bauen. Ein schlichter, rechteckiger Hausgrundriss mit offenem, L-förmigen Wohn/Ess/Koch-Bereich im Erdgeschoss; zwei Kinderzimmern, ein Schlafzimmer und ein großes Badezimmer im Dachgeschoss; sowie ein geräumiger Keller waren die Wünsche, die Fullwood erfüllen sollte. Eine Diele mit Treppenauf- und abgang, ein Hauswirtschaftsraum und eine Gäste-Dusche/WC gehörten natürlich auch ins Erdgeschoss. Des Weiteren durften genügend, teils bodentiefe Fenster, die viel natürliches Licht hereinlassen, nicht fehlen, und der Wohnalltag der 4-köpfigen Familie musste praktisch funktionieren, sprich: Hausfrau Anita bestand auf pflegeleichten Materialien und arbeitserleichternder Raumeinteilung. All diese Parameter erfüllt Holzhaus „Oberlausitz“ heute perfekt.

Nachhaltigkeit – Beim Holzhaus kein leerer Begriff

Dass ihr Holzhaus nachhaltig gebaut wurde und das Holz aus ökologischer Forstwirtschaft kommt, freut Nico und Anita Krause natürlich umso mehr, da sie auch an die Zukunft ihrer Söhne Erik und Toni denken. Ihr massives Holzhaus erbringt durch seinen Baustoff „Polarkiefer“ sogar eine CO2-Senkenleistung, leistet also aktiven Klimaschutz. Was will man mehr? Da die einschaligen Vollholzwände nahezu setzungsfrei und absolut winddicht sind, können sie problemlos mit anderen Materialien kombiniert werden (Untergeschoss aus Beton) und halten die Wärme im Winter gut drinnen. Schnell und einfach zu montieren sind die im Werk vorgefertigten Elemente auch noch! Wärmeschutzfenster und eine gute Dachdämmung isolieren Holzhaus „Oberlausitz“ zusätzlich. Allerdings wünscht sich das Ehepaar im Nachhinein, doch lieber eine Aufdachisolierung gewählt zu haben – denn die verhindert ein Aufheizen des Dachgeschosses im Sommer.

Das Holzhaus mit erneuerbare Energien nutzen

Beheizt wird das moderne Holzhaus über die Fußbodenheizung mit Hilfe eines Holzvergasers. Im Innern dieses Ofens – er steht im Keller – schwelt das Holz etwa 8 Stunden lang und erzielt somit einen hohen Wirkungsgrad. Unterstützt wird der Vergaser durch eine solare Warmwasserbereitung auf dem Dach - die auch die Fußbodenheizung versorgt – und einen Kaminofen im Wohnbereich, der rasch für gemütliche Strahlungswärme und meditativ flackernde Flammen sorgt.

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