Holzhaus Thurgau

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Klassisches Holzhaus mit gemütlichem Flair

Holzhaus „Thurgau“ wurde ganz nach den individuellen Wünschen und Vorstellungen seiner Besitzer geplant und gebaut. Als dann der Entschluss zum Bauen endgültig fiel, gingen die Bauherren mit vielen Ideen und Vorstellungen im Kopf zu Fullwood. Nachdem der Holzhaus Spezialist die individuellen Wünsche, den Raumbedarf, die Finanzierung und die Statik unter einen Hut gebracht hatte, ging Holzhaus „Thurgau“ in Produktion. Die wenigen einschaligen, winddichten Wandelemente aus massivem skandinavischem Kiefernholz wurden passgenau in der Werkstatt angefertigt und dann pünktlich zum Bauplatz geliefert.

Holzhaus Bau mit viel Eigenleistung

Dort warteten die Bauherren zusammen mit ein paar Freunden und dem Regie führenden Richtmeister (Zimmermann) schon voller Tatendrang und los ging die Hausmontage. Da der Hausherr selbst ein erfahrener Handwerker ist, wollte er sein eigenes Heim weitestgehend selbst bauen. Deshalb war er froh, dass Fullwood neben den üblichen schlüsselfertigen Häusern und Ausbauhäusern auch sogenannte „Richtmeistermontagen“ anbietet. Nach wenigen Tagen reibungsloser Hausmontage erledigten die Hausbesitzer sogar den Ausbau ihres Hauses selbst und konnten nach weniger als fünf Monaten Bauzeit schon einziehen. Ein paar Gewerke (Bodenplatte, Küche) ließen sie aber doch lieber von örtlichen Handwerksbetrieben vornehmen. „Durch die Eigenleistung konnten wir viel Geld sparen, und zwar dort, wo es Sinn macht. An der Qualität des Hauses und der Ausbaumaterialien haben wir aber nicht gespart, das wäre langfristig sicherlich ein Nachteil.“, ist der Hauseigentümer überzeugt. Nun besitzen er und seine Frau ein nachhaltig gebautes und wertbeständiges Holzhaus, das den aktuellen Energiestandarts locker entspricht und in dem ein sehr menschenfreundliches, wohltuendes Raumklima herrscht.

Holzhaus, das Tradition & Moderne verbindet

Zwar wollte das Ehepaar mit dem „warmen“, traditionellen Baustoff Holz bauen, dabei aber nicht auf einen zeitgemäßen Look verzichten. Neben viel Helligkeit waren den beiden großzügige Räume besonders wichtig. Deshalb entschieden sie sich für größtmögliche Offenheit im Haus, sowohl horizontal als auch vertikal, sowie für große Fensterflächen. Einzelne Wandelemente (Raumtrenner) aus weiß verputztem Ständerwerk reflektieren das reichlich einfallende Tageslicht, während helle Sonnenstrahlen die massiven Kiefernwände zum Leuchten bringen. Das ergibt eine attraktive Kombination von Gemütlichkeit und Modernität und erzeugt schöne Lichtspiele zu den verschiedenen Tageszeiten. Im sehr großflächigen offenen Wohnbereich gehen Diele, Küche, Esszimmer und Wohnzimmer auf einer Ebene fließend ineinander über. Zusätzlich öffnet sich der Raum über dem Wohnzimmer bis hinauf zum Firstbalken, was die räumliche Großzügigkeit noch mehr unterstreicht. Zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss erstreckt sich ansonsten eine offene Holzbalkendecke, die – genau wie die Vollholzwände – naturbelassen ist. (Außen erhielten die Kiefernwände eine Lasur in Kiefer-Farbe gegen optische Vergrauung.) Die Dachschrägen hingegen wurden mit weiß lasierten Holzdielen verkleidet. Da die Eigentümer von Holzhaus „Thurgau“ kräftige Farben lieben, wählten sie blaue Fensterrahmen, dazu passend eine blaue Haustüre und ein blaues Garagentor, und hielten sich auch bei Möbeln und Accessoires mit Farbe nicht zurück. Die hellgrauen Küchenmöbel und der im gesamten Erdgeschoss verlegte, anthrazit farbige Fliesenboden schaffen den nötigen Ausgleich dazu.

Drinnen & draußen wohnen

Das nach Süd-Westen ausgerichtete Haus verfügt über einen rechteckigen Grundriss mit einem Vorsprung an der westlichen Traufseite und einer Aussparung an der südöstlichen Giebelecke. So ergeben sich zwei wind- und teils blickgeschützte Außensitze, wovon der Giebelseitige überdacht ist. An der Nord-Ostseite schließt sich dem Wohnhaus eine Garage an – mit direktem Zugang zur Diele -, wodurch eine geschützte Hofsituation entsteht. Auch hier lässt es sich vormittags und mittags schön in der Sonne sitzen. Betritt man Holzhaus „Thurgau“, gelangt man in eine kleine Diele mit Zugang zum Gäste-WC, die sich, ein paar Schritte weiter, linker Hand zum Wohn-Ess-Kochbereich öffnet und rechter Hand zu Schlafzimmer (mit angeschlossenem Bad), Technikraum, Garage und Abstellraum führt. Schräg gegenüber der Küche befindet sich noch der Zugang zum Büro. Möchte man ins Dachgeschoss, geht man durchs Wohnzimmer zu einer halb gewendelten, frei schwebenden Treppe mit offenen Holztritten, die sich entlang der hohen Wohnzimmerwand auf die Galerie schwingt. Ein Edelstahlgeländer mit Holzhandlauf begleitet die Stufen und begrenzt die Galerie zum offenen Luftraum hin. Oben bedeckt fußwarmer Kork die Böden von der Galerie, dem großen Abstellraum (Kellerersatz) und dem sehr großzügigen Gäste-Schlafzimmer. Das in der Dreiecksgaube befindliche Gäste-Bad/WC besitzt einen Fliesenboden. „Viel Platz - auch für Gäste - mit genügend Rückzugsmöglichkeiten ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir so groß gebaut.“, erläutert die Hauseigentümerin.

Holzhaus mit Fernwärme heizen

Holzhaus „Thurgau“ hängt mit an der Hackschnitzelheizung des Nachbarn, nutzt also erneuerbare Energien. Da die Holzwände so gut dämmen, bleiben die jährlichen Heizkosten niedrig. Von Vorteil ist außerdem der psychologische „Wohlfühleffekt“ der sinnlichen Holzwände, der sogar wissenschaftlich belegt ist: Allein durch die Optik der dicken Holzwände fühlt „Mensch“ sich schon bei 2-3 Grad niedrigeren Raumtemperaturen behaglich. Das spart Geld und kommt auch der Gesundheit zugute. Dass Holz an sich schon eine höhere Oberflächentemperatur hat als beispielsweise Stein und Beton sorgt neben dem zarten Kiefernduft und der schmeichelnden Haptik ebenfalls für ein Mehr an Geborgenheit und Wärme.

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