Holzhaus Zollernalb

  • Blockbohlen Holzhaus Zollernalb von Fullwood Wohnholzhaus
  • klassisches Holzhaus Zollernalb von Fullwood
  • Holzhaus aus Massivholz Zollernalb
  • massives Wohnholzhaus Zollernalb von Fullwood Holzhaus
  • klassisches Massivholzhaus Zollernalb von Fullwood
  • klassisches Wohnholzhaus Zollernalb
  • Holzhaus Zollernalb von Fullwood Wohnholzhaus
  • Holzhaus Zollernalb von Fullwood
  • Fullwood Holzhaus Zollernalb
  • klassisches Fullwood Holzhaus Zollernalb
  • Massivholzhaus Zollernalb von Fullwood Holzhäuser
  • massives Fullwood Wohnholzhaus Zollernalb

effizientes Holzhaus für die Kleinfamilie

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, nutzten die Hauseigentümer gerne die vom Holzhaus Anbieter angebotene Richtmeistermontage, bei der die Bauherren ihr Massivholzhaus unter der Regie eines erfahrenen und sehr engagierten Zimmermanns selbst aufbauen können. Hierfür wurden die im Werk gefertigten Wandelemente termingetreu zur Baustelle geliefert und mittels Kran auf den Bauplatz gehievt. Die Hausmontage war zwar anstrengend, klappte aber problemlos und stressfrei, wie der Hausherr betont. Den Innenausbau erledigte der handwerklich talentierte Familienvater dann mit Hilfe seines Vaters und Bruders alleine, lediglich Elektro- und Heizungsinstallation sowie das Aufbringen von Estrich und Fliesen übergab er an Fachfirmen vor Ort. 

Holzhaus mit niedrigen Heizkosten

Schon lange schwärmte der Hausherr von massiven Holzhäusern, als er in einer Zeitschrift auf ein Musterhaus von Fullwood aufmerksam wurde. Bald darauf besuchte er zusammen mit seiner Frau ein Musterhaus des Holzhaus Spezialisten ganz in der Nähe, und war sofort begeistert von der hellen Optik des Gebäudes innen und außen. Auch die kompetente aber unaufdringliche Beratung der Firma gefiel ihm und schnell war man von der hohen Qualität überzeugt. Bei der Bemusterung und Heizungsart wurde den Bauherren freie Hand gelassen, so dass Holzhaus „Zollernalb“ heute über eine Fußbodenheizung von einer Ressourcen schonenden Holzpellets-Zentralheizung beheizt wird, die besonders in den Übergangszeiten noch von einer solaren Warmwassererwärmung unterstützt wird. Da die Kiefernwände hervorragend dämmen, braucht die Familie erst spät im Jahr (frühestens im November) anfangen zu heizen – und das trotz Kleinkind. Zusätzlich nutzen die Hausbewohner im offenen Wohnbereich einen voluminösen Kaminofen, dessen Brennfach besonders große Holzscheite aufnimmt. Der Ofen verbreitet schnell gemütliche Strahlungswärme, die sich über den Kaminabzug auch im Dachgeschoss ausbreitet, und der Blick durch die große Glasscheibe auf die lodernden Flammen zaubert sofort eine unnachahmliche Gemütlichkeit herbei. 

Viel Tageslicht im Holzhaus erwünscht

Die Behaglichkeit und das wohngesunde Klima in ihrem Heim schätzt das Eigentümerpaar ganz besonders; ein dunkles, drückendes Holzhaus wollten sie nicht, weshalb die naturhellen Kiefernwände von großen Fenstern (mit weißen Rahmen) unterbrochen werden. Eine weiß gestrichene Trennwand (Ständerwerk mit Rigipsplatte), an der die Geschosstreppe hinauf führt, ergänzt die unbehandelten Holzwände. Im Dachgeschoss sind die Trennwände auf der Galerie ebenfalls weiß gestrichen und die Dachschräge im Bad mit weiß gestrichener Holzschalung verkleidet. Die weiße Haustüre und durchweg sehr helle Möbel (hauptsächlich aus Holz) sowie hellgraue Bodenfliesen verstärken den Eindruck von Helligkeit ebenfalls. Im Dachgeschoss setzte das Ehepaar auf fußwarmes Parkett, denn dort befinden sich Schlafzimmer, Kinderzimmer und Arbeitsbereich (auf der Galerie). Im Bad wurde der Boden gefliest.  Das Erdgeschoss ist komplett offen gehalten, was mehr Größe erzeugt: Diele, Esszimmer, Wohnzimmer und Küche gehen fließend ineinander über, ebenso der Treppenaufgang nach oben. Die Küche wurde durch eine Wand von der Diele getrennt. Die Voraussetzung für ungehinderte Kommunikation ist somit gegeben. Hauswirtschaftsraum (mit eigenem Zugang von außen) und Gäste-WC sind selbstverständlich separiert.              

* Großansicht'hier klicken'