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    Ihr Weg zu einem neuen Zuhause

    Holzhaus Chalet Salvagny

    Barrierefrei wohnen im großzügigen Holzhaus für zwei

    Mit Blick aufs Alter planten Christèle Bonin und Christoph Benninger ihr Holzhaus „Chalet Salvagny“ und richteten ihr Augenmerk besonders darauf, auf einer einzigen Ebene wohnen zu können. Dennoch wurde ihr Traumhaus nicht eingeschossig, sondern eineinhalbgeschossig gebaut, um einer weitläufigen Galerie im Dachgeschoss Platz zu machen. Diese bildet das gewisse Extra on top: „Wir wollten alle wichtigen Räume auf einer Ebene haben, damit unser Haus für später seniorengerecht ist. Der Bereich oben auf der Galerie ist purer Luxus, gestaltet aber auch das ganz eigene Ambiente in unserem Zuhause mit.“, meint Christoph Benninger. Tatsächlich ist Holzhaus „Chalet Salvagny“ ganz besonders hell und luftig im offenen Wohnbereich und auf der Galerie, denn die gesamte vordere Giebelwand (Südwest-Ausrichtung) ist auf beiden Geschossen bodentief verglast. „So viel natürliches Licht, wie nur möglich, ist uns sehr wichtig im Haus. Wir mögen es ganz hell!“, betont Christèle Bonin. Für die Fenster haben sie und ihr Lebenspartner einen Fensterputz-Roboter angeschafft, denn ohne ein Gerüst wäre ansonsten das Reinigen der hoch gelegenen Glasflächen nicht zu bewältigen! Neben hellen und luftigen Räumen mit extrahoher Lichte, wünschten sich die Hauseigentümer eine geradlinige, moderne Architektur und Innenarchitektur, sowie Ausstattung. „Sachlichkeit ohne Schnörkel erschafft nicht nur ein ruhiges Bild, sondern auch eine ruhige Atmosphäre. Uns gefällt das und es tut uns gut.“, erklärt die Dame des Hauses. Auf Behaglichkeit und Wärme wollte aber weder sie noch ihr Partner verzichten, auch deshalb war Holz der passende Baustoff für die beiden.

    Wohlbefinden im Holzhaus resultiert aus Natürlichkeit und Behaglichkeit

    Christoph Benninger und Christèle Bonin wollten nicht klassisch bauen und erst recht keine Isolationsschichten in den Wänden haben, denn dann wäre ein Be-/Entlüftungssystem zwingend gewesen. „Für uns kam einzig ein natürlicher Baustoff in Frage, also Holz oder Lehm und Wände, die 'atmen', also diffusionsoffen sind.“ so der Hausherr. „Ausschließlich Holz wollten wir dann aber doch nicht und waren froh, dass wir bei Fullwood weiß verputzte Trennwände in leichter Ständerbauweise zu den tragenden Blockwänden kombinieren konnten.“, sagt er. Im Internet recherchierte und verglich das Eigentümer-Paar verschiedene Holzhaus Spezialisten. „Wir blieben letztlich bei Fullwood Wohnblockhaus hängen. Die Hochglanz-Internetseiten eines anderen Anbieters gefielen uns zwar sehr, aber die nicht ganz so durchgestylte Bodenständigkeit, die bei Fullwood auf der Homepage dominiert, empfanden wir als ehrlich. Das schaffte Vertrauen, welches auch nicht enttäuscht wurde.“, fährt Christoph Benninger fort. Den Ausschlag mit Fullwood Wohnblockhaus zu bauen, gab dann der erste Besuch eines Musterhauses und die fundierte Beratung. „Wenn man einmal die Atmosphäre und das Raumklima in einem Fullwood-Haus erlebt hat, möchte man eigentlich nichts anderes mehr. Allein der zarte Kiefernduft ist angenehm und stimuliert Körper und Geist.“, schwärmt Christèle Bonin.

    Holzhaus in perfekt ausgetüftelter Fertigbauweise und höchster Holzqualität

    Die Grundlage für Holzhaus „Chalet Salvagny“ bilden qualitativ hochwertiges, perfekt vorbereitetes Holz und ein optimiertes Fertigungs- und Montagesystem. Als große Stärke von Fullwood bezeichnen die Hauseigentümer die Flexibilität sowohl bei der Hausplanung als auch während der Bauphase. Jeder Bauherr kann seine Wünsche, Ideen und Bedürfnisse frei verwirklichen; den Rahmen geben die Grundstückssituation, die Bauvorschriften und das Baubudget vor. Es dauerte ein ganzes Jahr, bis sich das Paar intern auf den endgültigen Grundriss einigen konnte. Die passgenaue Fertigung der 27cm dicken Blockwände im Werk und die Hausmontage am Bauplatz gingen hingegen flott von statten: Die wenigen Wandelemente wurden einfach vom Haushersteller auf das im Vorfeld gebaute Kellergeschoss errichtet, die offenen Sichtbalkendecken und der Dachstuhl montiert, das Dach gedeckt, die Trennwände in leichter Ständerbauweise gestellt und die Fenster installiert. Für den Innenausbau engagierte die Bauherrschaft ortsansässige Handwerksbetriebe und neben Planung und Bauleitung erledigte der Hausherr das Verlegen des Parketts auf der Galerie selbst. „Neben der Ästhetik war uns selbstverständlich die Funktion unseres Eigenheims wichtig. Das beinhaltet einen reibungsloser Wohnalltag mit kurzen, trockenen Wegen sowie eine möglichst mühelose Gebäudepflege und -Instandhaltung.“, zählt die Hausherrin auf. Deshalb wählte man ein setzungsfreies Holzhaus, wurden die Böden im Erdgeschoss gefliest, Fensterrahmen aus Kunststoff gewählt, eine große Doppelgarage im Untergeschoss untergebracht und – um einer natürlichen Vergrauung vorzubeugen und die helle Holzoptik zu erhalten – die Außenwände mit drei Schichten versehen: zuerst Holzschutz, dann UV-Schutz und zuletzt weiß pigmentiertes Wachs.
    Die Außenwände des Gebäudes bilden ein langgezogenes Rechteck ohne Vor- oder Rücksprünge. Ungewöhnlich ist, dass die Giebelwände mit knapp 15m Länge deutlich länger sind als die knapp 9m langen Traufwände, was dem Holzhaus an der verglasten Südwestseite einen sehr transparenten Charakter verleiht. Wegen der enormen Hausbreite besitzt der imposante Sichtdachstuhl zwischen der Firstpfette und den Fußpfetten je eine Mittelpfette. Jede Pfette wird am äußeren Ende des 2,50m langen Dachüberstands, unter dem sich eine geschützte Sonnenterrasse befindet, von einer Holzstütze getragen. Die Neigung des klassischen Satteldaches ist relativ flach, wodurch das Gebäude optisch in die Breite gezogen wird. Die Haustüre befindet sich an der südöstlichen Traufseite, wo man in einen kleinen Eingangsbereich gelangt. Dieser beinhaltet rechts den Aufgang hinauf zu Galerie, wenige Schritte weiter rechts die Tür zur Kellertreppe und daran anschließend rechts die Tür zum Gäste-WC. Geradeaus geht es in den weitläufigen Wohnbereich, über dem sich ein beeindruckend hoher Luftraum erstreckt. Nur die offene Küche und ein Flur entlang der Trennwände zum privaten Trakt besitzen Sichtbalkendecken in normaler Raumhöhe. Im privaten Trakt reihen sich ein großes Wohn-Bad, ein begehbarer Kleiderschrank und das Schlafzimmer aneinander, wobei Bad und Schlafzimmer eigene Zugänge vom Wohnbereich besitzen und durch das Ankleidezimmer miteinander verbunden sind. Darüber befindet sich die großflächige Galerie, welche an den Dachschrägen je einen Abstellraum besitzt: den einen über der Küche, den anderen über dem Schlafzimmer. Komplettiert wird Holzhaus „Chalet Salvagny“ am Ende des Wohnbereichs von einem abgetrennten Arbeitszimmer, welches vertikal bis zum Dachstuhl offen ist. Außerdem steht Gästen ein komplettes Appartement in dem Teil des Untergeschosses zur Verfügung, welcher Dank Erdaushub eine eigene Außentür, Fenster und eine eigene Terrasse (Lichthof) besitzt.
    Beheizt wird Holzhaus „Chalet Salvagny“ mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe über die Fußbodenheizung, die im Hochsommer auch kühlen kann. Durch die vielen, großen, nicht beschatteten Fensterflächen würde sich das Gebäude bei sehr hohen Außentemperaturen über einen längeren Zeitraum doch aufheizen - trotz dicker Massivholzwände, Wärmeschutzverglasung, guter Dachisolierung und großem Dachüberstand an der verglasten Giebelseite. Ergänzt wird die Versorgungstechnik mit PV-Panels, welche vor Ort vorgeschrieben sind. „Wir haben die Haustechnik auf ein Minimum reduziert und uns bewusst gegen ein Smarthome entschieden – wer weiß, wie sich die Technik weiterentwickelt.“, gibt Christoph Benninger zu bedenken.

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