Holzhaus unter der Saffenburg

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  • Außenansicht Holzhaus unter der Saffenburg
  • Holzhaus unter der Saffenburg, Blick zur Küche
  • Küche im Holzhaus unter der Saffenburg klassisch
  • Holzhaus unter der Saffenburg Esstisch im Erdgeschoss
  • Holzhaus klassisch unter der Saffenburg Essbereich
  • Wohnbereich im Holzhaus unter der Saffenburg
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  • Sofabereich im Holzhaus unter der Saffenburg von Fullwood
  • Holzhaus unter der Saffenburg, Erdgeschoss mit Kamin
  • klassisches Holzhaus aus Massivholz von Fullwood unter der Saffenburg
  • Holzhaus unter der Saffenburg, Flur mit Treppe
  • Treppenaufgang von Holzhaus unter der Saffenburg
  • Holzhaus unter der Saffenburg - Galerie 1. Etage
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  • Badezimmer Holzhaus unter der Saffenburg

Im Holzhaus leben wie Gott im Ahrtal

Sebastian Schmitz träumte schon seit 20 Jahren davon im eigenen Holzhaus zu wohnen. Als es dann soweit war, informierte er sich gründlich und besichtigte das Musterhaus seines auserwählten Holzhaus Spezialisten "Fullwood" zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten, insgesamt bestimmt zehnmal war er vor Ort. Glücklicherweise war die Entfernung nicht allzu groß. Den Besuch des Musterhauses empfand Sebastian Schmitz als besonders wichtig, denn nur dort konnte er sich vom Duft, dem Raumklima und anderen Komponenten überzeugen, die Fotos und Texte nicht darstellen können. Auch seiner Frau, Cornelia Voß, gefiel der Gedanke ein naturnahes Haus aus natürlichem Material zu bauen, und vom Musterhaus "Sommerwiese" von Fullwood war sie sofort begeistert.

Unabhängigkeit im ökologischen Holzhaus

Beim Holzhaus an sich konzentrierte sich das Paar mehr auf Qualität und Ökologie als darauf, so günstig wie möglich zu bauen. Natürlich wollen auch Cornelia Voß und Sebastian Schmitz Geld sparen und legen daher großen Wert auf niedrige Betriebskosten und Unabhängigkeit gegenüber schwankenden Energiepreisen. Die einschaligen Blockwände sind setzungsfrei (also wartungsfrei), dämmen sehr gut und bewirken zudem im Winter eine 2-3 Grad Celsius höher gefühlte Temperatur. Die Fenster sind mit dreifach verglastem Wärmeschutzglas ausgestattet und das Satteldach hervorragend gedämmt. Davon profitieren die Hausbewohner sowohl im Winter als auch im Sommer. Außerdem heizen sie mit einer Pelletsheizung, sind somit unabhängig von Gas- und Ölpreisen, unterstützt von einem Kaminofen, der für schnelle Strahlungswärme sorgt. Die zentrale Pelletsheizung beschert läppische 700€ Kosten pro Jahr, inklusive Warmwasser, bei durchschnittlichen 21 Grad Celsius Raumtemperatur (im Sommer sind es 23-24 Grad). Sebastian Schmitz hat, wo er konnte, mitgeholfen, einfach weil es ihm wichtig war, selbst an seinem Holzhaus mit zu schaffen. Von Handreichungen bis hin zum eigenhändigen Innen- und Außenanstrich machte er vieles selbst. Sein Haushersteller bot verschiedene Ausbaustufen an, unter denen er sich für die Richtmeistermonatge entschied. Die Fachgewerke Fliesen, Elektrik, Heizung und Sanitär vergaben Cornelia Voß und ihr Mann an örtliche Handwerksfirmen, auch weil sich das ihrer Meinung nach so gehört. Den Rest erledigte der Haushersteller. An diesen hatte der Hausherr während der Bauphase immer wieder viele Fragen, die sein Ansprechpartner immer gerne beantwortete, so dass sich Sebastian Schmitz als Kunde dort wie ein König fühlte. Überhaupt ging das Paar bei den wichtigen Entscheidungen ganz nach dem Bauchgefühl, z. B. bezüglich Haushersteller und mitarbeitenden Handwerksfirmen, und hat dies nicht bereut.

Holzhaus nach eigenen Vorstellungen entworfen

Holzhaus "unter der Saffenburg" ist ganz des Geistes Kind seiner Eigentümer. Diese entwarfen ihr zukünftiges Heim selbst, legten die Raumaufteilung und den Grundriss fest. Fullwood überprüfte auf Durchführbarkeit, optimierte stellenweise und setzte alles technisch um. Ganz zur Zufriedenheit von Cornelia Voss und Sebastian Schmitz, die auch mit dem Kundenservice und der Betreuung ihrer Hausbaufirma sehr zufrieden waren. Der Hausgrundriss ist mit 9 x 8 Metern fast quadratisch. Zwei Balkone, je an der Giebelseite, zieren das Gebäude und aus dem dunkelgrau gedeckten Satteldach ragen an der straßenseitigen Traufseite zwei große Gauben hervor. Passend zu den Dachziegeln sind auch die Fensterrahmen und die Haustüre in Tannengrün. Das passt wunderbar zum warmen Holzfarbton, in dem die Hauswände außen lasiert wurden. Zwei Lasurschichten plus eine Wachsschicht schützen die Wandoptik, und die Giebelseiten wurden mit einer Spezialpaste behandelt. Aufgrund der Hanglage ruht Holzhaus unter der Saffenburg auf einem Kellergeschoss aus weiß gestrichenem Beton, in dem sich auch die Doppelgarage befindet. Das hölzerne Garagentor wurde im gleichen Farbton gestrichen, wie das Haus, ebenso die Kellerfenster, was einen schönen Bezug herstellt. Insgesamt im perfekt in die Gegend passenden Landhausstil gehalten, sind sie Balkongeländer doch aus durchsichtigen Glasplatten mit Edelstahlrohr-Brüstung gefertigt. Das gibt den Blick frei aufs Haus und lenkt nicht ab. Sehr großzügig ist das Holzhaus für seine zwei Bewohner bemessen: im Erdgeschoss befinden sich eine geräumige Diele mit Treppenaufgang (Holz) und –Abgang (Stein), von der man in ein Gäste-WC gelangt und durch die Küche in den offenen Wohnbereich. Der L-förmige Raum beinhaltet Küche und Esszimmer sowie, um die Ecke, das Wohnzimmer. Das gesamte Erdgeschoss ist mit pflegeleichten Fliesen ausgestattet, die bis auf den Eingangsbereich optisch gleich sind und somit Weite und Ruhe erzeugen. Überwiegend bodentiefe Fenster verwöhnen den gesamten Wohnbereich mit reichlich natürlichem Licht und ungehinderten Ausblick auf die malerische Umgebung. Cornelia und Sebastian haben nicht ausschließlich auf Holz gesetzt, das mit UV-Schutz vor dem Nachdunkeln bewahrt wird, sondern die Trennwände (aus leichter Ständerbauweise) weiß verputzt und gestrichen. Das lockert auf und bringt noch mehr Helligkeit. Die Küchentür ist aus Glas und wird geschoben, so fällt zusätzliches Licht aus dem Wohnbereich in die Diele. Im Dachgeschoss schmeicheln warme Eichendielen bestrumpften oder baren Füßen, lediglich im Badezimmer wurden große Fliesen verlegt. Vom mittig positionierten Flur geht es ins Schlafzimmer (mit Balkonzugang), in Cornelias Arbeitszimmer (ebenfalls mit Balkonaustritt) und ins besonders schön ausgestattete Badezimmer. Alle Räume sind hell belichtet, auch die Diele besitzt ein Dachfenster und ein Giebelfenster. Schlaf- und Arbeitszimmer gewinnen durch ihre Gauben viel Platz, und der Flur endet auf einer Galerie die von einer Glasbrüstung mit Holzhandlauf begrenzt ist – wie die Geschosstreppe. Der so an einer Giebelseite entstandene Luftraum erstreckt sich von der Diele im Erdgeschoss bis hinauf zum First, wobei das Eigentümerpaar keinen Sichtdachstuhl wollte, sondern diesen lieber mit Holzplanken verkleidete. Cornelia Voß und Sebastian Schmitz sind sehr glücklich in ihrem realisierten Holzhaus Traum in pittoresker Landschaft naturnah und gesund leben zu können – schöner und genussvoller wäre es auch nicht im besungenen Frankreich.

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